Montag, 25. Mai 2015

Lyrik: lesen – erleben

lesen - erleben

der erste satz
die zeit steht still
ich verliere mich
in einer neuen welt
behutsam mischen sich
deine worte, meine bilder
verknüpfen sich zu
neuen dimensionen
langsam erst
dann immer schneller
weil vertrauter – auch lebendiger
alles verschmilzt
meine fantasie
taucht ganz und gar ein
in deine welt
ein ort
den ich festhalten will

Botanischer Garten Berlin - fand ich irgendwie passend ...