Freitag, 4. März 2011

Persönlichkeitsrechte

Erst kürzlich hatte mich eine Autorin zu diesem Thema um Rat gefragt: Wie kann man Figuren in einem Roman so verändern, dass sich reale Personen nicht darin wieder erkennen. Eine schwierige Frage, wenn man eine Geschichte aus tatsächlichen Erlebnissen entwickelt. Eine perfekte Lösung fiel mir dazu leider auch nicht ein.

Nichts desto trotz ist es eine sehr wichtige Sache. Als Autor muss man sich mit dem Thema Datenschutz auseinander setzen und darauf achten, die Persönlichkeitsrechte Dritter nicht zu verletzen. Es ist sicher nicht einfach, wenn man über wahre Begebenheiten schreibt und die Charaktere realer Personen für die Geschichte wichtig sind.

Welche Folgen es haben kann, wenn Personen sich in literarischen Werken wieder erkennen und sich nicht darüber freuen, Teil eines Buches zu sein, erlebte jetzt Autorin Claudia Greising mit ihrem Buch "Himmel, Arsch und Zwirn" (gefunden auf dem Blog www.kanzleikompa.de). Sie musste ihr Buch zurückziehen, da sich eine Person darin eindeutig wieder erkannte und gegen die Autorin klagte.

Blogbeitrag lesen: Link zum Beitrag

Hat jemand eine Idee, wie man so etwas vermeiden kann?
Mailt mir einfach über mein Kontaktformular auf www.women-edition.de

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